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Kulinarisches Oberberg

Heimliche Stars in der Küche

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Rapsöle sorgen für eine große Genuss-Vielfalt und sind sehr gesund

(djd). Gesunde Fette, wie sie pflanzliche Öle enthalten, sind für eine ausgewogene Ernährung unverzichtbar. Rapsöl mit seinem hohen Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren, seinem günstigen Fettsäuremuster und wichtigen Vitaminen gehört dabei zu den gesündesten Speiseölen und ist bei den Deutschen seit Jahren auch das beliebteste. Allein 2015 wurden davon laut AMI-Analyse/GfK-Haushaltspanel 78,5 Millionen Liter an Privathaushalte verkauft.

Platz eins: Rapsöl ist das beliebteste Speiseöl der Deutschen (Quelle: Analyse der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) auf Basis des GfK-Haushaltspanels). Foto: djd/Rapsgold
Platz eins: Rapsöl ist das beliebteste Speiseöl der Deutschen (Quelle: Analyse der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) auf Basis des GfK-Haushaltspanels). Foto: djd/Rapsgold

Rapsöl für die kalte und warme Küche

Wer auf einen heimischen Ursprung, beste ernährungsphysiologische Eigenschaften sowie die universelle Verwendung in der Küche Wert legt, sollte beispielsweise auf „Rapsgold“-Rapsöl setzen. Es wird im ersten Schritt schonend kaltgepresst und dann mild gedämpft. Im Ergebnis ist es vor allem reich an Omega-3-Fettsäuren. Es schmeckt besonders mild und zeichnet sich durch eine goldene Farbe aus. Mit diesen speziellen Eigenschaften verleiht dieses Rapsöl Speisen eine dezente Geschmacksnote, bewahrt aber gleichzeitig deren Eigengeschmack. Zum Verfeinern von kalten und warmen Gerichten eignet es sich ebenso wie zum Braten, Backen, Dünsten und Frittieren. Informationen und Rezeptideen gibt es unter www.rapsgold.com.

Heimisches Produkt: Die Rapssaat von "Rapsgold" stammt aus kontrolliertem deutschen Vertragsanbau ohne Einsatz von Gentechnik. Foto: djd/Rapsgold
Heimisches Produkt: Die Rapssaat von „Rapsgold“ stammt aus kontrolliertem deutschen Vertragsanbau ohne Einsatz von Gentechnik. Foto: djd/Rapsgold

Rezeptidee: Rote Bete-Carpaccio

Zutaten:
250 Gramm rohe oder gegarte Rote Bete, 150 Gramm Feldsalat, 1 kleine Zwiebel, 2 Esslöffel Weißweinessig, 8 Esslöffel „Rapsgold“-Rapsöl, 1/2 Teelöffel Salz, 1/2 Teelöffel Zucker, 1 Bund Schnittlauch, 50 Gramm Walnüsse

 Leckere Rezeptidee: Rote Bete-Carpaccio mit Feldsalat und Walnüssen. Foto: djd/Rapsgold

Leckere Rezeptidee: Rote Bete-Carpaccio mit Feldsalat und Walnüssen. Foto: djd/Rapsgold

Zubereitung:
rote Bete waschen, bürsten und etwa 30 Minuten garen, bis sie weich sind. Abgießen und abkühlen lassen, dann Blattstiele, Wurzeln und Schalen entfernen.

1. Die gegarte Rote Bete in ganz dünne Scheiben schneiden, Feldsalat putzen, waschen und trocken schleudern. Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und in einer Keramikschüssel mit der Roten Bete vermischen.

2. Essig, Rapsöl, Salz und Zucker verrühren und die Rote Bete marinieren. 30 Minuten durchziehen lassen, zwischendurch vermischen.

3. Feldsalat unterheben, mit fein geschnittenem Schnittlauch und gehackten Walnüssen garnieren.

Quelle: djd

Veröffentlicht von:

Aline Walter
Aline Walter ist Redakteurin und kaufmännische Mitarbeiterin bei ARKM. Als Reporterin versorgt die Studentin des Medienmanagements sowie der Unternehmensführung die Oberberg-Nachrichten täglich mit aktuellen Nachrichten und Berichten aus der Region.
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