Um nach den winterlichen Schlemmereien zur Frühlings-Wunschfigur zu kommen, ist kein Verzicht und kein strenges Kalorienzählen nötig. Einfach etwas bewusster kochen – so kann man genießen und trotzdem im Handumdrehen ein paar Pfunde verlieren. Und ganz nebenbei bleibt dabei auch die Energierechnung schlank.

Wer bewusst kocht, lebt nicht nur gesünder, sondern kann auch noch Energie sparen.
Foto: djd/E.ON

E.ON beispielsweise hat diverse Küchenklassiker neu interpretiert und gesunde Rezepte entwickelt, mit denen man gleichzeitig Energie sparen kann. Wer etwa Linsen zwei Tage vor dem Kochen einweicht, kann die Kochzeit auf ein Minimum herunterfahren und die wertvollen Inhaltsstoffe schonen. Die Spätzle zu den Linsen muss man nicht separat in einem Topf mit Wasser erwärmen – am besten direkt in den Eintopf geben. Bei zeitintensiven Schmorgerichten wie Gulasch verringert sich die Garzeit auf höchstens zehn Minuten, wenn man Rind durch Huhn oder Pute ersetzt. Das spart Energie und Zeit.

Schmorbraten lassen sich statt im Ofen auch im Dampfdrucktopf zubereiten. Der Braten wird schneller gar, trocknet nicht aus und belegt nur eine einzige Kochstelle statt des ganzen Ofens. Und die Knödel zum Braten schmecken genauso lecker, wenn man sie deutlich kleiner formt – so kommen sie schon nach zehn statt nach 20 Minuten frisch dampfend auf den Tisch. Noch ein wichtiger Tipp: Immer Deckel auf den Topf – dann verbraucht der Elektroherd nur ein Drittel der Energie. Unter www.eon.de/energiesparen gibt es weitere Energiespartipps und alle Rezepte zum kostenlosen Download.

Quelle: (rgz)

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