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Reichshof: Verdacht der Nötigung zu sexuellen Handlungen

Reichshof (ots) – Eine 15-jährige Bewohnerin einer Jugendhilfeeinrichtung in Reichshof, teilte deren Leiterin am Montagnachmittag (18.04.) mit, dass sie am Sonntag (17.04.) von einem 25-jährigen irakischen Staatsangehörigen in der benachbarten kommunalen Unterkunft zu sexuellen Handlungen genötigt worden sei. Augenscheinlich suchte die 15-Jährige zunächst freiwillig den Kontakt zu dem Mann. Nach einer ersten Befragung der Geschädigten, nahmen Polizeibeamte den 25-Jährigen in der Unterkunft vorläufig fest. Im Anschluss an seine Vernehmung wurde er auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

Veröffentlicht von:

Aline Walter
Aline Walter ist Redakteurin und kaufmännische Mitarbeiterin bei ARKM. Als Reporterin versorgt die Studentin des Medienmanagements sowie der Unternehmensführung die Oberberg-Nachrichten täglich mit aktuellen Nachrichten und Berichten aus der Region.

4 Kommentare

  1. Wie man ( Frau ) es macht, ist es falsch.
    Ihr Leben ist jetzt auch nicht einfach geworden nachdem sie den Täter gemeldet hat.

  2. Der Bericht ist eines Presseberichtes nicht würdig. Keine Fakten, nur viel Erfolg Platz für Spekulationen. Da war ja mal das Thema von der 13 jährigen in Berlin. Eine 15-jährige beschuldigt einen Mann irakischer Herkunft. Selbst die Staatsanwaltschaft scheint Zweifel zu haben.
    Aber Hauptsache eunen Pressebericht veröffentlichen, wenn auch ohne Inhalt

  3. Sehr geehrter Herr Seitz,
    ich dachte immer die FDP wäre eine rechtschaffene Partei. Sie stehen hinter den Entscheidungen der Polizei. Sie stehen für eine offene und freie Gesellschaft. Wieso monieren Sie nun eine von der Kreispolizeibehörde verfasste und durch „OTS“ verbreitete Pressemitteilung? Wieso unterstellen Sie unserer Redakteurin irgendwelche Dinge, die sie nicht zu verantworten hat. Wollen Sie wirklich, dass wir als freies Medium Nachrichten Meldungen von Straftaten unterschlagen? Sorry – dafür habe ich kein Verständnis und empfinde Ihren Kommentar als bodenlose Frechheit und Einmischung in unsere verfassungsrechtlich zustehende Pressefreiheit. Mit freundlichen Grüßen – Sven Oliver Rüsche

  4. Richtig, Herr Rüsche. Ich möchte Ihnen und Ihren Redakteuren (und vor allem Ihren Facebook Verantwortlichen) meinen größten Respekt aussprechen. Ihre Nachrichtenseite packt auch Themen an, die unbequem für Sie seien können. Genau deswegen lese ich „ON“ sehr oft finde ich Meldungen, die bei den anderen Medien verschwiegen werden. Ich würde mir von Ihnen mehr investigatives wünschen. Gerade in der Lokalpolitik gibt es sehr viel Klüngel. Herzliche Grüße aus dem Nordkreis!

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