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Grillen in der Wohnung kann lebensbedrohlich sein

Radevormwald (ots) – Ein Vater und sein 10-jähriger Sohn wollten am Freitag (7.3.) in Radevormwald das schöne Wetter ausnutzen und grillen. Der Vater hatte den Grill auf der Terrasse aufgestellt, einen halben Meter von der Terrassentür entfernt. Nach dem Grillen schloss er die Tür auf „Kipp“.

Bereits während des Essens klagten er und sein Sohn über Übelkeit und riefen deshalb den Krankenwagen. Die eintreffenden Sanitäter waren mit CO-Melder ausgestattet, die bei Betreten der Wohnung sofort Alarm schlugen. Die gemessenen Werte bezüglich des Kohlenstoffmonoxidgehalts in der Wohnung waren im kritischen Bereich. Unverzüglich wurden die Fenster zum Lüften geöffnet, was Schlimmeres verhinderte. Vater und Sohn mussten im Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

Beim Grillen ist unbedingt auf ausreichend Abstand zu den Wohnräumen und auf gute Belüftung zu achten. Kohlenstoffmonoxid ist geruchsneutral; schnell kann es zu einer lebensbedrohlichen Konzentration in unbelüfteten Räumen kommen.

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ARKM-Zentralredaktion
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