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Hückeswagen: Polizisten sträubten sich bei LKW-Kontrolle die Haare

Hückeswagen – Kaum glauben konnten Beamte des Verkehrsdienstes Wipperfürth, was sie bei einer Verkehrskontrolle am Montagnachmittag (28.11.) auf der Bundesstraße 237 in Hückeswagen-Winterhagen entdeckten. Ein polnischer Sattelauflieger war auf dem Weg von Italien zu einer Firma in Wiehl und transportierte einen fast 16 Tonnen schweren Stahlblock.

Der Auflieger war mit einer sogenannten Coil-Mulde versehen, in der die schwere Last im Normalfall rutschsicher transportiert werden kann. Vermutlich zur einfacheren Be- und Entladung lagerte der Stahlblock allerdings auf zum Teil bereits gebrochenen Holzbalken und nicht in der sicheren Coil-Mulde. Bei einem Unfall oder einer Gefahrbremsung wäre der Stahlblock daher unkontrolliert nach vorne geschossen. Der Fahrer musste für den lebensgefährlichen Leichtsinn vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 100 Euro aufbringen.

Zudem wurde das Fahrzeug in langsamer Fahrt zu einer nahegelegenen Firma begleitet. Erst nach einer ordnungsgemäßen Sicherung konnte die Fahrt dann in Richtung Wiehl weitergehen.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche verantwortet die Redaktion Oberberg-Nachrichten. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist telefonisch unter 02261-9989-885, oder über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected] - Redaktionssprechstunde: Mo, Di und Do von 10-12 Uhr.

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