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„Vielfalt fördern“ – der Oberbergische Kreis ist Pilotregion

Oberbergischer Kreis – Sechs Schulen aus dem Oberbergischen Kreis bekunden jetzt auch nach außen ihr Engagement beim Projekt „Vielfalt fördern“. Entsprechende Plaketten an den Schulgebäuden machen deutlich, dass diese Schulen mit ihrem Unterricht heterogene, also „vielfältige“ Lerngruppen und damit individuelles Lernen fördern.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

Oberbergische Projektschulen sind: FCBG Hauptschule Gummersbach, FCBG Realschule Gummersbach, Gemeinschaftshauptschule Lindlar, Sekundarschule Engelskirchen, Sekundarschule Nümbrecht, Städt. Realschule Steinberg.

Lehrerinnen und Lehrer erfahren täglich, wie vielfältig Kinder und Jugendliche sind: im Hinblick auf ihre Lernvoraussetzungen, ihr Leistungsvermögen, ihre Motivation, ihre Interessen usw. Die Antwort auf diese zunehmenden Vielfalt (Heterogenität) in den Schulklassen ist differenzierter Unterricht. Er bietet die Chance, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen in ihrer Unterschiedlichkeit gerecht zu werden, und zwar durch individuelle Förderung. Lehrkräfte dabei zu unterstützen, ist das Ziel des Kooperationprojekt von Schulministerium und Bertelsmann Stiftung „Vielfalt fördern“.

In einer kleinen Feierstunde wurden die Plaketten in der Gemeinschaftshauptschule Lindlar den Schulen von Schulamtsdirektorin Gabriele Hufgard (4.v.l., Kompetenzteam Oberberg) und Gabriele Welter (3. v.l., Bildungsbüro Oberberg) übergeben - Foto: OBK
In einer kleinen Feierstunde wurden die Plaketten in der
Gemeinschaftshauptschule Lindlar den Schulen von Schulamtsdirektorin
Gabriele Hufgard (4.v.l., Kompetenzteam Oberberg) und Gabriele
Welter (3. v.l., Bildungsbüro Oberberg) übergeben – Foto: OBK

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Schule und Weiterbildung und die Bertelsmann Stiftung haben sich deshalb zusammengetan, um die Lehrerfortbildung zu stärken. Differenzierter Unterricht: Der Kreis unterstützt die mehrjährige Fortbildung für Lehrer Die Kooperationspartner unterstützen mit ihrem Projekt die Schulen und Lehrkräfte dabei, sich besser auf die wachsende Heterogenität der Schülerschaft einzustellen. Die mehrjährige Fortbildung aus darauf ausgerichtet, individuelle Förderung in gutem Unterricht weiterzuentwickeln. Damit wird ein Beitrag zur Verbesserung von Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der Schule geleistet.

Jeder Schule steht ein Moderatorenteam aus dem Kompetenzteam für den Oberbergischen Kreis zur Seite, das sie auf diesem Weg begleitet. Das Kooperationsprojekt des Schulministeriums und der Bertelsmann Stiftung existiert im dritten Jahr. Der Oberbergische Kreis ist die zweite Pilotregion in NRW. Bildungsnetzwerk und Kompetenzteam arbeiten hier Hand in Hand.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

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