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Hoher Besuch beim Technischen Hilfswerk in Bergneustadt

Bergneustadt – Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Flosbach und der ehemalige Vizepräsident des THW Deutschland Rainer Schwierczinski besuchten gemeinsam auf Einladung des CDU-Bürgermeisterkandidaten Fabian Middelhoff den Ortsverband Bergneustadt. Von 2007 bis 2011 war Rainer Schwierczinski Vizepräsident des THW und ist derzeit Präsident der THW Landeshelfervereinigung NRW. Dienststellenleiter Rolf Gering informierte über die ehrenamtliche Arbeit des THW vor Ort, die Jugendarbeit und die Nachwuchsgewinnung.

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Björn Werkshage, Isolde Weiner, Klaus-Peter Flosbac h, Heike Schmidt, Fabian Middelhoff, Rolf Gering, Rainer Schwierczinski - Quelle: Fabian Middelhoff
Björn Werkshage, Isolde Weiner, Klaus-Peter Flosbach, Heike Schmidt, Fabian Middelhoff,
Rolf Gering, Rainer Schwierczinski – Quelle: Fabian Middelhoff

Dem Ortsverband Bergneustadt gehören rund 45 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer an. Hinzu kommen eine Jugend- und eine Minigruppe mit insgesamt 20 Jugendlichen. Fabian Middelhoff erklärte hierzu: „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit Klaus-Peter Flosbach und Rainer Schwierczinski beim THW Bergneustadt Gast sein zu dürfen. Unsere Gesellschaft und Bergneustadt leben von Menschen, die bereit sind, ehrenamtlich Verantwortung für andere zu übernehmen.“

„Das THW ist eine der Säulen des Zivil- und Katastrophenschutzes in Deutschland. Wir sind beeindruckt von dem Einsatz und Können der ehrenamtlichen Bergneustädter Helferinnen und Helfer. Gerade eine engagierte Jugendarbeit wie in Bergneustadt ist wichtig für die Zukunft des THW“, lobten Rainer Schwierczinski und Klaus-Peter Flosbach.

Das Technische Hilfswerk ist eine Bundesanstalt, die dem Bundesministerium des Innern, unterstellt ist. In 668 Ortsverbänden engagieren sich bundesweit mehr als 80.000 Helferinnen und Helfer ehrenamtlich, um Menschen in Not kompetent und engagiert Hilfe zu leisten. Das THW hilft immer dann, wenn Können und technisch hochwertige Ausstattung benötigt werden, um Folgen von Katastrophen, größeren Schadensereignissen oder schweren Unfällen zu bewältigen.

Veröffentlicht von:

ARKM-Zentralredaktion
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