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	<title>Computertechnik - redaktionelle Erwähnung auf Oberberg Nachrichten</title>
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	<title>Computertechnik - redaktionelle Erwähnung auf Oberberg Nachrichten</title>
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		<title>Neue congstar Fair Flat: Faire Datenabrechnung nach Verbrauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 10:08:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Nur das Datenvolumen bezahlen, was tatsächlich verbraucht wird? Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar macht ab sofort mit dem neuen Fair Flat Tarif genau das möglich. Postpaid-Kunden können bei diesem innovativen Tarif ein monatliches Datenvolumen zwischen 2 und 10 GB festlegen, zahlen aber nur den tatsächlichen Datenverbrauch. Durch dieses faire Abrechnungsmodell bleiben sie auch bei wechselndem Datenverbrauch flexibel. Wer weniger verbraucht, zahlt auch weniger. Wird das gewählte Datenvolumen erreicht, lassen sich auf Wunsch SpeedOn-Optionen hinzubuchen. Für den Folgemonat lässt sich das Datenvolumen jederzeit bis zu 10 GB neu einstellen.</p>
<p>Das bietet die congstar Fair Flat im Einzelnen:</p>
<p>Das maximale Datenvolumen kann bei Bedarf monatlich in sieben Stufen zwischen 2 und 10 GB bei max. 25 Mbit/s neu eingestellt werden.<br />
Der Grundpreis der congstar Fair Flat beträgt mindestens 15 Euro im Monat. Hierfür gibt es die kleinste Datenstufe mit maximal 2 GB Datenverbrauch und eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze. Die Preisdifferenz zwischen den Datenstufen beträgt jeweils 2,50 Euro, für 30 Euro gibt es maximal 10 GB. Durch Hinzubuchen der LTE 50 Option für zusätzlich 5 Euro im Monat lässt sich die Datengeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s verdoppeln, außerdem ist hierdurch die Nutzung des LTE-Netzes der Telekom möglich. Eine SMS in alle deutschen Netze kostet 9 Cent.Die Fair Flat hat keine Vertragslaufzeit und ist monatlich kündbar. Der einmalige Bereitstellungspreis beträgt 30 Euro. Außerdem bietet congstar den Fair Flat Kunden ein besonderes Willkommensgeschenk: Im Monat des Vertragsabschlusses entfällt der Mindest-Grundpreis von 15 Euro. Somit spart der Kunde im ersten Monat 15 Euro und zahlt nur, sofern ein Datenverbrauch über 2 GB anfällt sowie für die versendeten SMS.</p>
<p>Das Besondere an der Fair Flat: Liegt der tatsächliche Verbrauch im Abrechnungsmonat in einer niedrigeren Datenstufe, wird nur diese berechnet. Ist hingegen das gebuchte Datenvolumen vorzeitig aufgebraucht, kann über mehrere SpeedOn-Optionen Datenvolumen hinzugebucht werden: 100 MB für 2 Euro (SpeedOn S), 500 MB für 5 Euro (SpeedOn M) oder 1 GB für 8 Euro (SpeedOn L). Wird im nächsten Monat mit einem höheren Datenverbrauch gerechnet, kann einfach eine höhere Datenstufe eingestellt werden – ohne Risiko. Denn mit der congstar Fair Flat zahlt der Kunde nicht pauschal sein gewähltes Datenvolumen, sondern nur, was er tatsächlich verbraucht.</p>
<p>Quelle: congstar GmbH</p>
<p>Der Beitrag Neue congstar Fair Flat: Faire Datenabrechnung nach Verbrauch erschien zuerst auf TeDaMo.</p>
<p> <a href="https://www.tedamo.de/produkte/neue-congstar-fair-flat/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/neue-congstar-fair-flat-faire-datenabrechnung-nach-verbrauch/">Neue congstar Fair Flat: Faire Datenabrechnung nach Verbrauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<title>Telekom baut 1000 neue Mobilfunkstandorte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 10:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom hat ihre umfangreichen Ausbauabsichten zur weiteren Verbesserung des Mobilfunknetzes in Bayern bekräftigt. Bis Ende 2020 will das Unternehmen 1000 neue Standorte schaffen. Zudem baut Telekom 1200 vorhandene Standorte mit zusätzlichen Diensten aus. Anlässlich der Unterzeichnung des Mobilfunkpaktes mit der Bayerischen Landesregierung in München sagte Dirk Wössner: „Leistungsfähige Mobilfunknetze in Stadt und Land sind für die Digitalisierung entscheidende Voraussetzung. Sie sind zugleich der wesentliche Treiber. Vor allem für innovative Verkehrskonzepte und -technologien ist eine verlässliche und möglichst lückenlose Versorgung der Verkehrswege mit Mobilfunk und 5G entscheidend.”</p>
<p>Quelle: “obs/Deutsche Telekom AG/Norbert Ittermann”</p>
<p>Bayern: Ausbau von Standorten und Netz-Modernisierung</p>
<p>Die Deutsche Telekom hat deshalb schon im November 2017 in Bayern ein umfangreiches Programm gestartet, um den Netzausbau zu beschleunigen. So will sie in den nächsten drei Jahren neben den 1000 geplanten neuen Standorten weitere einhundert weiße Flecken schließen. Voraussetzung für den Ausbau ist allerdings, dass die Kommunen die Telekom bei der Standortrealisierung unterstützen. Darüber hinaus wird die Telekom 35 weiße Flecken durch die Mitnutzung von Behörden-Standorten versorgen.</p>
<p>Die ersten Fakten sind geschaffen: In den vergangenen acht Monaten wurden in Bayern 30 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. Zudem hat das Unternehmen 220 Standorte um neue Dienste erweitert.</p>
<p>Parallel zu den oben genannten Maßnahmen modernisiert die Telekom ihr Netz in Bayern weiter. In den nächsten Monaten werden die meisten Standorte in Bayern mit neuester Single RAN-Technik ausgestattet und mit LTE 900 bestückt. Wo derzeit nur Sprachtelefonie möglich ist, sorgt das Programm „#LTEüberall“ dafür, dass schnelle Übertragungen von Daten möglich werden. Das soll in den kommenden Monaten geschehen.</p>
<p>Das Unternehmen führt ferner Gespräche in Tschechien, Österreich und der Schweiz, um die Versorgung der grenznahen Gebiete zu verbessern.</p>
<p>Netz-Modernisierung als gemeinsame Aufgabe</p>
<p>Bundesweit investiert die Deutsche Telekom jährlich mehr als fünf Milliarden Euro. Bayern wird zu einem erheblichen Teil davon profitieren. Wössner betonte in München: “Für die Politik und die Mobilfunkbetreiber besteht die Herausforderung darin, den Ausbau auch im ländlichen Raum sicherzustellen. Wir als Mobilfunkbetreiber sind darauf angewiesen, dass die Politik uns aktiv bei der Auswahl und dem Aufbau von neuen Standorten vor Ort unterstützt. Das gilt vor allem die kommunalen Gremien.“ Nur mit funktechnisch brauchbaren Standorten könne die Telekom ausreichende und flächendeckende Versorgung aufbauen. „Wir begrüßen den heute vorgestellten Mobilfunk-Pakt“, sagte Wössner. „Wir halten das geplante Programm für geeignet, um weißen Flecken zu schließen. Hier kann eine Förderung die Wirtschaftlichkeitslücke decken und auch im ländlichen Raum, bei dünner Besiedelung und schwer zu versorgendem Gelände, für ein lückenloses Netz sorgen.“</p>
<p>Laut Wössner will <a href="https://www.tedamo.de/telekommunikation/telekom-neue-mobilfunkstandorte/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/telekom-baut-1000-neue-mobilfunkstandorte/">Telekom baut 1000 neue Mobilfunkstandorte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<title>Glasfaser für fast 19.000 Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 12:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 19.000 weitere Unternehmen profitieren vom Glasfaserausbau der Telekom in deutschen Gewerbegebieten im kommenden Jahr. In 61 weiteren Kommunen wird die Telekom nach Fertigstellung dann den Unternehmen Internetverbindungen mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s bieten. Dies ist die vierte Tranche des im vergangenen Jahr angekündigten Glasfaserausbaus in Gewerbegebieten. „Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung dessen ist eine flächendeckende Breitbandversorgung. Das wissen wir und forcieren speziell für die Gewerbegebiete den Glasfaserausbau. Wir schieben den Breitbandausbau weiter massiv an und bauen in diesem Jahr 100 Gewerbegebiete aus. In einer vierten Welle gehen wir jetzt mit weiteren 103 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.</p>
<p>Quelle: Deutsche Telekom AG</p>
<p>Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören: Annaberg-Buchholz, Aschheim, Bamberg, Berlin, Bochum, Bodenheim, Bornheim, Bremen, Dettingen, Dreieich, Dresden, Düsseldorf, Essen, Esslingen, Fellbach, Frankfurt, Freiburg, Freilassing, Gießen, Groß-Umstadt, Gundelfingen, Haan, Hamburg, Hameln, Hannover, Karlsruhe, Kernen, Kirchheim, Kleinostheim, Köln, Landau, Leipzig, Leonberg, Lörrach, Magstadt, Mainz-Kastel, Mannheim, München, Neuss, Nürnberg, Nürtingen, Oberursel, Oppenheim, Ostfildern, Paderborn, Remseck, Remshalden, Riemerling, Rodgau, Rostock, Saarbrücken, Schuby, Schwentinental, Sindelfingen, Stralsund, Stuttgart, Umkirch, Waiblingen, Wetter, Wismar, Zorneding.</p>
<p>„Niemand in Deutschland baut mehr als die Deutsche Telekom. Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso. Und der Ausbau geht weiter: Unser Ziel für 2022 ist bundesweit 3.000 Gewerbegebiete in Deutschland mit FTTH an unser Glasfasernetz anzuschließen“, so Rickmann weiter.</p>
<p>Die Telekom wird für das aktuelle Projekt fast 800 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmensstandorte direkt ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Gewerbegebiets-Ausbau in den 61 Kommunen kommt auch das Trenching-Verfahren zur Anwendung. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, führt zu kürzeren Bauzeiten und somit zu weniger Belastungen für die Anwohner.</p>
<p>Unternehmen, die sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom in den Gewerbegebieten entscheiden, werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Das Tarif-Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis hin zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss.</p>
<p>Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 455.000 Kilometer das größte Glasfaser-Netz in Europa. Sie setzt alles in den Breitbandausbau und hat 2017 rund 40.000 Kilometer Glasfaser verbaut. 2018 steigt diese Zahl auf 60.000 Kilometer. Das Telekom-Glasfasernetz wird dann auf mehr als 500.000 Kilometer anwachsen. Der nächste Wettbewerber kommt gerade einmal auf 60.000 Kilometer.</p>
<p>Quelle: Deutsche Telekom AG</p>
<p>Der Beitrag Glasfaser für fast 19.000 Unternehmen erschien zuerst auf </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/glasfaser-fuer-fast-19-000-unternehmen/">Glasfaser für fast 19.000 Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<title>„Mein O2″-App überzeugt mit der Gesamtnote „sehr gut”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 12:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachzeitschrift connect hat die Kundenservice-Apps der deutschen Netzbetreiber auf Service, Funktionalität und Sicherheit getestet. Dabei überzeugte die „Mein O2“-App auf ganzer Linie und erhielt die Gesamtnote „sehr gut“. Den Testsieg konnte sie in der zentralen Kategorie „Funktionalität und Handhabung“ einfahren. Hier lobten die Tester besonders das „moderne Design mit klarer Struktur“ sowie die „flüssige Bedienung“ der O2 Kunden-App.</p>
<p>„Die sehr gute Bewertung unserer ‚Mein O2‘-App durch die Fachzeitschrift connect bestätigt, dass wir erfolgreich die Möglichkeiten der Digitalisierung einsetzen, um das Leben unserer Kunden einfacher und besser zu machen. Genau so werden wir zum Mobile Digital &#38; Customer Champion“, kommentiert Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand von Telefónica Deutschland, das Testergebnis. „Mit der ‚Mein O2‘-App bieten wir O2 Kunden mobile Freiheit in der digitalen Welt. Auch bei diesem digitalen Service- und Sales-Tool stellen wir konsequent den direkten Kundennutzen in den Mittelpunkt. Darüber hinaus verdeutlicht das sehr gute Abschneiden, dass wir unseren Kunden Service auf höchstem Niveau bieten – sowohl im persönlichen Kontakt als auch digital. Im letzten Jahr haben wir cross-funktional und mit starkem Management-Fokus auf diesen Erfolg hingearbeitet und jetzt die Bestätigung dafür bekommen.“</p>
<p>O2 schneidet in puncto „Funktionalität und Handhabung“ am besten ab</p>
<p>Insgesamt erhielt die „Mein O2“-App 163 von 175 möglichen Punkten. In der Gesamtwertung liegt O2 damit auf Platz zwei – und verpasst den Spitzenplatz nur knapp um sechs Wertungspunkte. Die connect resümiert: „Die Münchner gestalten ihre Service-App nicht nur schön, sondern auch funktional und lassen auch bei der Sicherheitsprüfung nichts anbrennen.“ Kontakt zum Kundenservice und Shop-Finder, Hilfe-Videos und FAQs, spezielle Angebote und Tarifwechsel – in der Kategorie „Service“ zeige die „Mein O2“-App eine „gute“ Leistung, so connect. Das Topergebnis kann die O2 Kunden-App in der Kategorie „Funktionalität und Handhabung“ einfahren. Die connect urteilt: „Die Bayern haben es optisch und technisch wirklich drauf und schneiden in puncto Funktionalität und Handhabung am besten ab.“</p>
<p>Quelle: Telefónica Germany GmbH &#38; Co. OHG</p>
<p>Die Fachzeitschrift lobt besonders die klare und logische Menüstruktur. Darüber hinaus sorge die aktuelle Datenverbrauchsanzeige für maximale Transparenz, sodass Kunden ihre Kosten stets unter Kontrolle haben. Als wichtige Schutzmaßnahme heben die Tester die Drittanbietersperre hervor, die sich direkt in der „Mein O2“-App einrichten lässt. Auch den Security-Check meisterte die „Mein O2“-App problemlos und sicherte sich in der Kategorie „Sicherheit“ die volle Punktzahl („überragend“).<br />
Video aktivieren</p>
<p>Kontinuierliche Weiterentwicklung im Sinne der Kunden</p>
<p>„Im Sinne unserer Kunden entwickeln wir die ‚Mein O2‘-App stetig weiter“, sagt Kai-Uwe Laag, Geschäftsführer der Vertriebsorganisation von Telefónica Deutschland. „Dabei ist die ‚Mein O2‘-App nicht <a href="https://www.tedamo.de/produkte/mein-o2-app/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/mein-o2%e2%80%b3-app-ueberzeugt-mit-der-gesamtnote-sehr-gut/">„Mein O2″-App überzeugt mit der Gesamtnote „sehr gut”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<title>Mehr Tempo an über 3,3 Millionen Anschlüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 08:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Telekom baut schnelles Internet für Millionen. In den vergangenen vier Wochen hat die Telekom an 3.315.000 Anschlüssen das Tempo auf bis zu 250 MBit/s (Megabit pro Sekunde) erhöht. Alleine die Zahl der Anschlüsse mit bis zu 250 MBit/s stieg um 2,9 Millionen auf jetzt 8,9 Millionen. Die Zahl der Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s erhöhte sich durch die Nachrüstung mit Vectoring -Technik unter anderem in ehemaligen Fördergebieten um 415.000 Anschlüsse.</p>
<p>Quelle: Deutsche Telekom AG</p>
<p>Die Pflege und Entwicklung des Netzes ist zentraler Bestandteil eines intelligenten Netz-Managements. Dieses Netz-Management orientiert sich sowohl an den technischen Möglichkeiten als auch am Kundenwunsch. Es stellt eine Kernkompetenz der Telekom dar. Klares Ziel ist die Entwicklung in Richtung Gigabit -Gesellschaft. Basis ist das ständig wachsende Glasfaser-Netz der Telekom. „Wir bauen Glasfaser“ so Walter Goldenits, Technik Chef der Telekom in Deutschland. „Neben dem direkten FTTH -Ausbau in Neubaugebieten bringen wir im ersten Schritt die Glasfaser in die Städte und Dörfer, um die Bandbreiten jetzt und heute deutlich und für sehr viele Menschen gleichzeitig zu erhöhen. Wir bauen hier wie kein anderes Unternehmen in Deutschland aus.“ Schließlich muss der Anschluss-Knoten, der den Kunden mit dem Kernnetz verbindet, mit Glasfaser angebunden sein. Nur so können die Daten mit hohem Tempo transportiert werden. „Im nächsten Schritt bringen wir die Glasfaser dann direkt in die Häuser, so liefern wir immer dann die Bandbreite , die von unseren Kunden benötigt wird“ so Goldenits weiter.</p>
<p>Und eine weitere Stärke der Telekom belegen die Zahlen. Die Telekom ist wie kein anderer Anbieter in ganz Deutschland aktiv. Von Nord nach Süd von West nach Ost, von der Metropole bis zur Gemeinde profitieren überall Menschen von der Arbeit der Telekom. In Berlin, München oder Frankfurt sind es diesmal mehrere Hunderttausend Anschlüssen. In Grünsfeld, Gumtow oder Kaub ein paar Dutzend.</p>
<p>Wichtig für die Kunden: Wer die höheren Bandbreiten nutzen möchte, muss einen entsprechenden Tarif buchen. Wer sich für einen schnellen Anschluss interessiert, kann auf www.telekom.de/schneller recherchieren, ob sein Anschluss bereits von dem höheren Tempo profitiert. Und auch die Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000) können helfen.</p>
<p>Quelle: Deutsche Telekom AG</p>
<p>Der Beitrag Mehr Tempo an über 3,3 Millionen Anschlüssen erschien zuerst auf TeDaMo.</p>
<p> <a href="https://www.tedamo.de/produkte/tempo-anschluesse/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/mehr-tempo-an-ueber-33-millionen-anschluessen/">Mehr Tempo an über 3,3 Millionen Anschlüssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<title>IFA 2018: Deutsche Telekom zwischen Chancen und Risiken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 14:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5G heißt, Chancen begreifen, Chancen nutzen: „Wollen wir weiterhin in der ersten Liga der Technologiestaaten mitspielen, müssen wir jetzt die Weichen dafür stellen“, so Dirk Wössner, Vorstand Deutsche Telekom und zuständig für das Deutschlandgeschäft, anlässlich der Pressekonferenz auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Mit Blick auf die anstehende Frequenzauktion forderte Wössner faire Auktions- und Investitionsbedingungen. „Nur mit fairen Rahmenbedingungen kann 5G Innovationsmotor werden und den Arbeitsmarkt beleben“, machte er deutlich. Dass der anstehende Netzausbau ein ehrgeiziges Projekt ist, zeigen die hohen Investitionssummen. „Wir gehen von einem erheblichen Investitionsvolumen für die Branche aus“, so Dirk Wössner. „Diese umfangreichen Investitionen sind kein Pappenstiel, das zahlt niemand aus der Portokasse“, so Wössner. „Eines sollte klar sein: Es kann nicht sein, dass die einen investieren und das Risiko tragen und die anderen die Sahne abschöpfen.“</p>
<p>Dirk Wössner skizzierte die aus seiner Sicht wichtigen Eckpunkte für eine erfolgreiche Einführung, Umsetzung und Weiterentwicklung dieser Schlüsseltechnologie:</p>
<p>Keine Drittanbieterverpflichtung – Diese Auflage verhindert die Entwicklung neuer, innovativer Angebote sowie Investitionen in den Netzausbau, wenn die Netzbetreiber gezwungen werden, jedes neue Produkt und jede neue Technologie sofort an andere weiterzugeben.<br />
Keine Reservierung von regionalem Spektrum – Industrie-unternehmen werden nach wie vor auf Leistungen der Mobilfunkbranche angewiesen sein, um ihre Lösungen auch an öffentliche Netze anzubinden. Den Netzbetreibern fehlt jedoch ein Viertel der Ressourcen, die sie benötigen, um die schnellen 5G-Mobilfunknetze zu bauen. Das heißt am Ende, dass es deutschlandweit ein Viertel weniger Kapazität geben wird.<br />
Kein verpflichtendes nationales Roaming – Nationales Roaming enteignet die investierenden Netzbetreiber.<br />
Verhältnismäßige Ausbauauflagen – In einem 5G-System werden unterschiedliche Technologien und Bausteine zusammen koordiniert und gesteuert. Flächendeckende Breitbandversorgung wird zunächst über bestehende und neue LTE-Standorte und -Technologie erfolgen; 5G wird da ergänzt, wo es technisch sinnvoll ist. Auflagen müssen daher auf jeden Fall technologieneutral formuliert werden.<br />
Zusammenfassend machte Wössner deutlich, dass die neue Technologie in einem funktionierenden Markt mit drei Netzbetreibern und rund 40 Mobilfunkdiscountern startet. „Um diese Erfolgsgeschichte fortzuführen, bedarf es verlässlicher und fairer Rahmenbedingungen bei der Vergabe der Frequenzen. Unternehmen, die Frequenzen ersteigern und damit viel Geld in Netze investieren und hohe Risiken übernehmen, wollen keine regulatorischen Experimente“, so Dirk Wössner.</p>
<p>Quelle: Deutsche Telekom AG</p>
<p>Erste 5G-Anwendungen können Besucher auf dem Außengelände der Messe live erleben: Vom Speedtest für mobiles Surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit bis hin zur beeindruckenden Mixed-Reality-Anwendung lassen sich die Vorteile von 5G live erleben.</p>
<p>Mit „Hallo Magenta“ hört das Zuhause jetzt aufs Wort</p>
<p>Die Telekom startet mit ihrem intelligenten Sprachassistenten in die Zukunft. Auf der IFA stellt das Unternehmen den <a href="https://www.tedamo.de/telekommunikation/ifa-2018-deutsche-telekom-zwischen-chancen-und-risiken/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/ifa-2018-deutsche-telekom-zwischen-chancen-und-risiken/">IFA 2018: Deutsche Telekom zwischen Chancen und Risiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<title>Wissen, wann der Techniker kommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 14:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Lieber Kunde, unser Techniker ist bald bei Ihnen. Ein Klick hier und Sie sehen, wie lange es noch dauert. Vielen Dank, Ihre Telekom.“ Mit dieser SMS informiert die Telekom ihre Kunden, die den Besuch eines Technikers erwarten. „Mit ‚Mein Telekom Techniker‘ sind unsere Kunden besser informiert und können sich darauf einstellen, wann der Techniker vor Ort ist. Dieser neue Service steigert die Kundenzufriedenheit und reduziert unnötige Anfahrten“, sagt Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Service Telekom Deutschland.</p>
<p>Etwa 18.000 Einsätze haben die Techniker der Telekom täglich. Sie schalten Anschlüsse, stellen auf IP-Technik um und beseitigen Störungen. Doch nicht immer wird der Kunde zu Hause angetroffen. Mit dem Online-Service „Mein Telekom Techniker“ sehen die Kunden, wann der Techniker kommt. Per SMS erhalten sie einen Link mit der voraussichtlichen Ankunftszeit und können dann entscheiden, ob sie zum Beispiel noch schnell einkaufen gehen. Zudem können die Kunden mitteilen, falls sich ihr Anliegen zwischenzeitlich erledigt hat. Das verbessert den Service und hilft, unnötige Anfahrten zu vermeiden.</p>
<p>Quelle: Deutsche Telekom AG</p>
<p>Wie funktioniert der Service?</p>
<p>Wenn er einen erledigten Kundentermin auf seinem Einsatzplan im System abhakt und den nächsten Auftrag aufruft, berechnet „Mein Telekom Techniker“ die Entfernung bis zum nächsten Kunden anhand geographischer Koordinaten. Die ermittelte Fahrzeit zum nächsten Kunden wird um einen Zeitzuschlag für Bahnschranken oder die Parkplatzsuche ergänzt und dann online bereitgestellt.</p>
<p>Kunden begrüßen Transparenz</p>
<p>Erste Kundenerfahrungen haben gezeigt, dass rund die Hälfte der Nutzer mit dem Service sehr zufrieden sind. Die Kunden vergaben durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. An der Weiterentwicklung des Dienstes wird bereits gearbeitet, so sollen Kunden zum Beispiel schon bald einen alternativen Termin vereinbaren können.</p>
<p>Quelle: Deutsche Telekom AG</p>
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		<title>iPhone X  – neues Design und zahlreiche technische Neuerungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 14:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone X ist das neue Aushängeschild von Apple. Nicht nur vom Design her überzeugt es, auch die herausragende Performance, die topp Verarbeitung und eine Kamera in bester Qualität machen das iPhone X so begehrt.</p>
<p>Die Neuerungen des iPhone X</p>
<p>Foto: Bildarchiv ARKM</p>
<p>Auch wenn das iPhone X nur etwas jünger ist als sein Vorgängermodell, so zeigen sich markante Unterschiede und Neuerungen. Das Display ist beinahe rahmenlos und der Home Button fehlt. Das iPhone X überzeugt durch eine exzellente Verarbeitung. Es liegt super geschmeidig in der Hand, was unter anderem auch am Rahmen liegt. Dieser Rahmen und die Rundungen sind wohl die einzigen Dinge, die beim iPhone X noch an die Vorgänger erinnern. Zwischen Display, Rahmen und der Rückseite sorgen sanfte Übergänge für eine beeindruckende Optik. Das Glas und das hochglanzpolierte Metall sehen sehr elegant aus. Störend sind lediglich die Fingerabdrücke, die sich mit der Zeit darauf zeigen. Hier kann eine Schutzhülle bzw. ein Panzerglas für das iPhone X Display Abhilfe schaffen. Diese schützen nicht nur vor den Fingerabdrücken, sondern auch vor Beschädigungen und Kratzern, die auf den Glasflächen nicht ganz unrealistisch sind. Neu ist auch die Face ID, die die Touch ID ersetzt. Ebenso beeindruckt die Dual Kamera mit zwei Bildstabilisatoren, die hervorragende Bildergebnisse bei allen Lichtverhältnissen garantiert.</p>
<p>Das iPhone X Display</p>
<p>Das OLED Display des iPhone X ist etwas größer als die der Vorgängermodelle, ohne jedoch an Kompaktheit zu verlieren. Das hochauflösende Full HD Display ist zwar durch eine fettabweisende Beschichtung vor Verschmutzung weitgehend geschützt, dennoch sollte man nicht ganz auf einen Displayschutz verzichten. Mit einem iPhone X Display Panzerglas wirkt man nicht nur Verschmutzung entgegen, sondern auch Beschädigungen wie Kratzern oder Sprüngen. Doppelt geschützt ist das iPhone X mit einem Silikon Cover und einer Panzerglas Folie. Die Glasrückseite besteht zwar aus hochwertigem und sehr robustem Glas, dennoch kann ein passender Schutz nie schaden. Denn es kann jedem einmal passieren, dass das iPhone ungewollt aus der Hand rutscht und auf den Boden fällt. Ohne entsprechendem Schutz sind Sprünge und Kratzer nie auszuschließen. Und wer möchte schon das neu erworbene iPhone X gleich wieder zur Reparatur aus der Hand geben?</p>
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		<title>Wenn FOMO das Leben beherrscht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 13:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie uns twittern, liken und instagramen den Schlaf rauben</p>
<p>(djd). Nach der Landung eines Flugzeugs klatschten die Passagiere in früheren Zeiten dem Piloten Beifall. Heutzutage schaltet der Großteil der Fluggäste prompt das Handy ein, um zu sehen, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Auch auf dem Bahnsteig, beim Arzt oder auf dem Schulflur zeigt sich dasselbe Bild: Anstatt mit Smalltalk oder Träumen wird die Wartezeit mit “Social-Media-Action” verbracht. Facebook, Twitter, WhatsApp und Liveblogs fordern permanent dazu auf, Postings zu teilen, zu liken und zu kommentieren, während der tiefe Einblick in den Alltag von Freunden zeigt, was wir selbst gerade nicht erleben. Kein Wunder, dass die zwanghafte Angst, ein Ereignis zu versäumen, nicht mehr auf dem Laufenden zu sein oder im Job etwas zu verpassen, inzwischen weit verbreitet ist.</p>
<p>Wer nicht kommentiert, ist nicht dabei</p>
<p>Das Phänomen, Angst zu haben, etwas zu verpassen, trägt einen Namen: FOMO oder “Fear of missing out”. Es tritt in allen Altersklassen auf – sowohl bei Menschen, die nur gelegentlich soziale Netzwerke besuchen, als auch bei jenen, die sie exzessiv nutzen. Das Verharren in ständiger Habachtstellung verursacht bei den Betroffenen einen immensen Druck und innere Unruhe. Oft gelingt das Abschalten dann auch nachts nur noch schwer. Nervöse Schlafstörungen können die unangenehme Folge sein. Doch wer wenig schläft, ist tagsüber nicht belastbar. Dennoch sollte wegen zahlreicher unerwünschter Nebenwirkungen auf chemische Schlafmittel besser verzichtet werden. Hier kann ein rezeptfreies natürliches Arzneimittel wie Neurexan aus der Apotheke eine Alternative sein. Am späten Nachmittag oder frühen Abend eingenommen, beruhigt und entspannt es, ohne die Aufmerksamkeit oder Fahrtauglichkeit zu beeinträchtigen.</p>
<p>Foto: djd/Neurexan/Andreas – stock.adobe.com</p>
<p>Handypausen machen und Chats stumm schalten</p>
<p>Durch die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und Kristallen eines Wirkstoffes aus der Baldrianwurzel (Zincum valerianicum) wird der Spiegel des Stresshormons Cortisol laut Studien nachweislich gesenkt und das Einschlafen gefördert. Weitere Tipps für einen erholsamen Schlaf gibt es unter www.entspannung-und-beruhigung.de. Um dem FOMO-Wahn zu entkommen, reicht es oft schon, feste Handypausen einzuhalten. Gruppen-Chats lassen sich stumm stellen – und welches Ereignis einen Kommentar verdient, sollte gut überlegt werden. Anstelle Nachrichten endlos hin und her zu senden, lassen sich Dinge durch einen Anruf oft effektiver klären. Wer das Handy aus Langeweile nutzt, sollte erkennen, dass die Realität mehr zu bieten hat als die schönste Instagram-Story.</p>
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		<item>
		<title>Techniklust statt Technikfrust – Persönliche Beratung hilft weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 13:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Persönliche Beratung für smarte Produkte erleichtert Einrichtung und Bedienung</p>
<p>(djd). Wie verbindet sich doch gleich der Smart-TV mit dem Internet? Wie schließt man den Drucker per WLAN an das Notebook an? Und warum ist das Heimnetzwerk trotz Highspeed-Anschluss bloß so langsam? Die Lust auf neueste Entertainment- und Smart-Home-Produkte verwandelt sich schnell in Technikfrust – wenn zu Hause die Inbetriebnahme der neuesten Errungenschaften partout nicht gelingen will. Im Zeitalter der Digitalisierung und Vernetzung begleiten uns smarte Elektronikgeräte durch den ganzen Tag. Sie ermöglichen grenzenlose Kommunikation, erleichtern die Arbeit, helfen im Haushalt und bereichern die Freizeit. Doch die Gerätetechnik wird zugleich immer komplexer. Ob TV-Installation, Druckeranschluss oder Heimvernetzung – nur die wenigsten Menschen kommen auf Anhieb mit neuen Produkten zurecht.</p>
<p>Technikberatung kommt zum Verbraucher</p>
<p>Für Abhilfe sorgen jetzt erstmals MediaMarkt und Saturn, die ihre Technikberater direkt zum Verbraucher ins Haus schicken, um ihm die lästige Einrichtung der Geräte abzunehmen und seine Fragen zu beantworten. “Viele Verbraucher fühlen sich von der schnell wandelnden Technik überfordert und haben kein Interesse daran, dicke Handbücher zu wälzen”, schildert Till Steinmaier, der Gründer der Deutschen Technikberatung (DTB). Die DTB ist Service-Partner der beiden Elektronikhändler und verfügt bundesweit über mehr als 230 Berater. Sie besuchen den Verbraucher zum vorher vereinbarten Wunschtermin, übernehmen die Installation und erklären leicht verständlich, wie das Gerät funktioniert. Eine Stunde kostet 69 Euro inklusive Anfahrt. Wenn die Beratung länger dauert, wird im 15-Minuten-Takt abgerechnet.</p>
<p>So klappt es auch mit smarter Technik</p>
<p>Die Technikengel leisten individuelle Hilfe bei allen möglichen Problemen mit Computern, Unterhaltungselektronik oder smarter Technik fürs Zuhause – unabhängig von Marke, Hersteller, Art und Alter des Geräts. Verbraucher können die Technikberatung somit nicht nur für Ersteinrichtungen, sondern auch bei Problemen mit vorhandenen Geräten in Anspruch nehmen. Nach Möglichkeit kommt dabei jedes Mal derselbe Ansprechpartner ins Haus, der sich mit der Zeit mit den vorhandenen Elektronikgeräten des Kunden gut auskennt. Die Technikberater sind montags bis samstags zwischen 8 und 20 Uhr buchbar und kommen pünktlich zum Wunschtermin. Alle Informationen zu den Leistungen gibt es in den Elektronikmärkten vor Ort oder unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800-0 33 83 23.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro – Apple mit unerwartetem Hardware Update</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/macbook-pro-apple-mit-unerwartetem-hardware-update/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 14:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute das MacBook Pro mit höherer Leistung und neuen Profi-Funktionen aktualisiert, die es damit zum fortschrittlichsten Mac-Notebook aller Zeiten machen. Die neuen MacBook Pro Modelle mit Touch Bar verfügen über Intel Core-Prozessoren der 8. Generation, mit 6-Core auf dem 15″-Modell für bis zu 70 Prozent mehr Leistung und Quad-Core auf dem 13″-Modell für bis zu zwei Mal höhere Leistung – ideal für die Bearbeitung großer Datensätze, die Durchführung komplexer Simulationen, die Erstellung von Mehrspur-Audioprojekten oder anspruchsvolle Bild- und Filmbearbeitung.</p>
<p>Als das bei Entwicklern auf der ganzen Welt schon jetzt beliebteste Notebook, kann das neue MacBook Pro Code jetzt schneller kompilieren und mehrere virtuelle Maschinen und Testumgebungen einfacher als zuvor ausführen. Zusätzliche Updates beinhalten die Unterstützung für bis zu 32GB Arbeitsspeicher, ein True Tone Display und eine verbesserte Tastatur der dritten Generation für leiseres Tippen. Und mit seiner leistungsstarken Radeon Pro Grafik, dem großen Force Touch Trackpad, der revolutionären Touch Bar und Touch ID, den dynamischen Stereolautsprechern, dem von Apple entwickelten leisen Kühlsystem und Thunderbolt 3 für Datentransfer, Laden und das Anschließen von bis zu zwei 5K Displays oder vier externen Grafikprozessoren, ist es das ultimative Profi-Notebook.</p>
<p>Foto: Die neuen MacBook Pro von Apple – (C) Apple Inc.</p>
<p>MacBook Pro –<br />
Jetzt mit bis zu 6-Core-Prozessoren und 32GB Speicher, True Tone Display und dem Apple T2 Chip</p>
<p>Das neue MacBook Pro ist jetzt schneller und leistungsfähiger mit 6-Core Intel Core Prozessoren der 8. Generation auf dem 15″ MacBook Pro für bis zu 70 Prozent höhere Leistung und Quad-Core Intel Core Prozessoren der 8. Generation auf dem 13″-Modell für bis zu doppelt so schnelle Rechenpower.1 Mit der Option, bis zu 32 GB Speicher auf dem 15″ MacBook Pro hinzuzufügen, können Benutzer mehr Anwendungen gleichzeitig ausführen oder größere Dateien in den Speicher laden. Und mit bis zu 2 TB SSD beim 13″-Modell und bis zu 4 TB SSD beim 15″-Modell bietet das MacBook Pro den Kunden die Flexibilität, überall mit großen Asset-Bibliotheken und Projekten zu arbeiten.</p>
<p>Mit einer Helligkeit von 500 Nits und der Unterstützung für den breiten P3-Farbraum ist das Retina-Display des MacBook Pro das beste Notebook-Display aller Zeiten. Mit der True Tone Technologie bieten das Display und die Touch Bar ein natürlicheres Bilderlebnis für Design- und Bearbeitungs-Workflows sowie für alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Internet und das Schreiben von E-Mails.</p>
<p>Ebenfalls neu ist der Apple T2 Chip, der erstmals im iMac Pro eingeführt wurde. Mit dem Apple T2 Chip bietet das MacBook Pro jetzt verbesserte <a href="https://www.tedamo.de/produkte/apple-macbook-pro-hardware-update-2018/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/macbook-pro-apple-mit-unerwartetem-hardware-update/">MacBook Pro – Apple mit unerwartetem Hardware Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Datenschutz für Internetauftritt &#038; Online-Shop an DSGVO anpassen</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/datenschutz-fuer-internetauftritt-online-shop-an-dsgvo-anpassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 11:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorgaben anpassen</p>
<p>Seit dem 25.05.2018 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verbindlich anzuwenden, und zwar auch für Webseiten und Online-Shops.<br />
Unternehmen, die solche betreiben, sollten diese jetzt an die neuen Vorgaben anpassen, denn bei nahezu jedem Webseiten-Besuch werden Daten der Besucher erhoben, gespeichert und weiterverarbeitet – sei es im einfachen Kontaktformular, in einer Shop-Bestellung oder bei Webanalysen.<br />
Egal, ob ein „falscher“ Umgang mit sensiblen (personenbezogenen) Daten, ein unbedachter Einsatz von Newslettern oder fremder Inhalte wie Plug-ins bzw. Bilder – das alles kann ab sofort schnell ganz unangenehme Folgen haben.</p>
<p>Damit sich Unternehmen im Spannungsfeld zwischen technischen Abläufen, notwendigen Datenerhebungen und Informationspflichten gegenüber ihren Webseiten- Besuchern und Kunden sicherer bewegen, gibt es jetzt die neue „Dokumentenmappe: Datenschutz für Internetauftritt &#38; Online-Shop“.<br />
Die digitale Vorlagenmappe, die in der Forum Verlag Herkert GmbH erscheint, bietet ausgewählte Checklisten, Merkblätter und Muster, die Verantwortliche dabei unterstützen, die datenschutz- und wettbewerbsrechtlichen Vorgaben in die Praxis umzusetzen – von der Datenschutzerklärung bis hin zur Newsletter-Einwilligung.<br />
Mehr Informationen finden Interessenten unter www.forum-verlag.com</p>
<p>Quelle: FORUM VERLAG HERKERT GMBH</p>
<p>Der Beitrag Datenschutz für Internetauftritt &#38; Online-Shop an DSGVO anpassen erschien zuerst auf TeDaMo.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/datenschutz-fuer-internetauftritt-online-shop-an-dsgvo-anpassen/">Datenschutz für Internetauftritt &amp; Online-Shop an DSGVO anpassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Telefónica Deutschland startet umfangreiche Glasfaser-Kooperation mit NGN FIBER NETWORK</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/telefonica-deutschland-startet-umfangreiche-glasfaser-kooperation-mit-ngn-fiber-network/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 11:16:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperation mit NGN FIBER NETWORK</p>
<p>Auf dem Weg zum Mobilfunknetz der Zukunft lässt Telefónica Deutschland einen Teil seiner Mobilfunkstandorte durch das unterfränkische Unternehmen NGN FIBER NETWORK KG (NGN) mit schnellen Glasfaserleitungen anbinden. Ziel des Netzbetreibers ist es, damit die Leistungsfähigkeit des eigenen LTE-Netzes weiter zu verbessern und gleichzeitig das Fundament für ein bundesweites 5G-Netz zu legen, welches deutlich bessere Datenraten, höhere Kapazitäten und extrem niedrigere Latenzzeiten bietet.</p>
<p>Nachdem beide Unternehmen im April 2018 eine entsprechende Kooperationsvereinbarung über die Anbindung von mindestens 1.500 Mobilfunkstandorten unterzeichnet haben, nehmen die Bauarbeiten für den Netzausbau nun Fahrt auf. Der Startschuss der Kooperation erfolgte durch den ersten offiziellen Spatenstich an einer Mobilfunkstation im Hofoldinger Forst bei München. Gemeinsam begleiteten Cayetano Carbajo Martín, Vorstand und Chief Technology Officer (CTO) von Telefónica Deutschland, und Marco Weigand, Gesellschafter der NGN FIBER NETWORK KG, die aktuellen Bauarbeiten für die Glasfaseranbindung der Station.</p>
<p>Kooperation unterstützt Transformation des Mobilfunknetzes</p>
<p>„Wir freuen uns, mit NGN den idealen Partner gefunden zu haben, um unsere Mobilfunkstationen mit hochleistungsfähigen Glasfaseranschlüssen zu versorgen“, sagt Cayetano Carbajo Martín, Vorstand und Chief Technology Officer (CTO) von Telefónica Deutschland. „Den Ausbau und die Modernisierung unseres Mobilfunknetzes treiben wir derzeit beschleunigt voran, um ein noch leistungsfähigeres O2 Netz für unsere Kunden zu schaffen. Damit leiten wir bereits parallel zum Großprojekt Netzintegration die grundlegende Transformation unseres Netzes ein, um es fit für die Virtualisierung und Zukunftstechnologien wie 5G zu machen. Unser Netz der Zukunft wird ein essentieller Bestandteil sein, um Mobile Customer &#38; Digital Champion zu werden.“<br />
„Wir sind stolz darauf, Telefónica Deutschland mit unserer umfangreichen Glasfaser-Expertise bei dem Ausbau und der Transformation des Mobilfunknetzes unterstützen zu können“, sagt Marco Weigand, Gesellschafter der NGN FIBER NETWORK KG. „Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit werden wir im Rahmen des aktuellen 5G Mobile Backhaul-Rollouts weiter vertiefen. Dabei stehen wir Telefónica Deutschland als Komplettanbieter zur Verfügung – von der Planung und Baudurchführung über den technischen Anschluss der Glasfaserleitungen bis hin zu den zukünftigen Instandhaltungsmaßnahmen. Mit unserem stetig wachsenden Glasfasernetz zählen wir heute zu den größten deutschen Glasfaseranbietern, welche neben der Bereitstellung eigener Telekommunikationsinfrastruktur auch individuelle Neubauprojekte für seine Kunden schlüsselfertig ausführt.“</p>
<p>Telefónica Deutschland arbeitet am Netz der Zukunft</p>
<p>Die Anbindung der eigenen Mobilfunkstationen mit schnellen Glasfaseranschlüssen ist für den Transformationsprozess des O2 Netzes eine wichtige Komponente. Grundsätzlich setzt Telefónica Deutschland auf dem Weg zum Netz der Zukunft derzeit intensiv auf Ausbau, Modernisierung und Qualitätssteigerungen.<br />
Grundlage für das zukünftige Netz bildet die aktuelle Netzintegration von O2 und E-Plus, die sich derzeit bundesweit in Endspurt befindet. Im <a href="https://www.tedamo.de/telekommunikation/telefonica-deutschland-startet-umfangreiche-glasfaser-kooperation-mit-ngn-fiber-network/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/telefonica-deutschland-startet-umfangreiche-glasfaser-kooperation-mit-ngn-fiber-network/">Telefónica Deutschland startet umfangreiche Glasfaser-Kooperation mit NGN FIBER NETWORK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de">Oberberg-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das neue O2 Netz ist in immer mehr Städten und Regionen verfügbar</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/das-neue-o2-netz-ist-in-immer-mehr-staedten-und-regionen-verfuegbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 12:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das europaweit einzigartige Großprojekt Netzintegration läuft derzeit bundesweit auf Hochtouren und macht in allen Regionen große Fortschritte. Den Zusammenschluss der Mobilfunknetze von O2 und E-Plus hat Telefónica Deutschland bereits in einigen deutschen Großstädten und ländlichen Regionen erfolgreich abgeschlossen. Unter anderem profitieren Mobilfunkkunden in den Städten München, Stuttgart, Halle (Saale), Braunschweig, Potsdam sowie in Süddeutschland und dem westlichen Münsterland vom neuen O2 Netz. In den kommenden Wochen und Monaten wird das Unternehmen die Netzintegration sukzessive in weiteren Gebieten der Bundesrepublik abschließen und die Leistungsfähigkeit des neuen Netzes verbessern.</p>
<p>Im Zuge der bundesweiten Netzintegration nehmen die Netzexperten von Telefónica Deutschland in einem einzigartigen Ausmaß Umbau- und Optimierungsmaßnahmen am Mobilfunknetz vor. Insgesamt werden mehrere Zehntausend Mobilfunkstandorte bearbeitet und mit modernster, leistungsfähiger Technik bestückt. Parallel investiert das Unternehmen massiv in den LTE-Ausbau, um sowohl in urbanen als auch ländlichen Gebieten weitere LTE-Stationen zu errichten. Derzeit nimmt Telefónica Deutschland mehr als 100 neue LTE-Stationen pro Woche in Betrieb. Damit können noch mehr O2 Kunden mit Highspeed im Internet surfen, ruckelfrei Videos streamen, ihre Bilder in Sekundenschnelle mit anderen Personen teilen und dank der Sprachtelefonie über LTE (Voice over LTE; VoLTE) in bester HD Voice-Qualität telefonieren.</p>
<p>„Mit Voranschreiten des Großprojekts Netzintegration schaffen wir in immer mehr Städten und Regionen in Deutschland ein verbessertes und leistungsstärkeres O2 Netz“, sagt Cayetano Carbajo Martín, Vorstand und Chief Technology Officer (CTO) von Telefónica Deutschland. „In den kommenden Monaten werden Kunden in weiteren Regionen von einem besseren Netzerlebnis profitieren. Unser neues Netz bietet die optimale Grundlage, um unseren Kunden mobile Freiheit in einer digitalen Welt zu ermöglichen. Dafür werden wir auch in Zukunft in umfassende Netzausbau- und Netzoptimierungsmaßnahmen investieren.“</p>
<p>Foto: Telefonica Deutschland</p>
<p>Die Highlights der vergangenen Monate:</p>
<p>München: 750 Mobilfunkstandorte für das neue O2 Netz umgebaut<br />
In der bayerischen Landeshauptstadt München wird die einzigartige Dimension des technischen Großprojekts Netzintegration besonders sichtbar: Für das neue O2 Netz haben die Netzexperten von Telefónica Deutschland in den vergangenen Monaten insgesamt 750 Mobilfunkstandorte umgebaut und modernisiert. Darüber hinaus wurden 249 zusätzliche LTE-Stationen errichtet. Das Ergebnis: Münchner O2 Kunden profitieren von einem deutlich besseren Netzerlebnis und erhalten im Durchschnitt signifikant höhere Datenraten.</p>
<p>Großraum Stuttgart: Anzahl der LTE-Stationen hat sich nahezu verdreifacht</p>
<p>Die erfolgreich abgeschlossene Netzintegration trägt auch im Großraum Stuttgart Früchte: Für eine stärkere Performance des O2 Netzes wurden knapp 700 Mobilfunkstandorte modernisiert. Die Anzahl der LTE-Stationen wurde nahezu verdreifacht – um mehr als 300 zusätzliche Standorte. In den kommenden Wochen und Monaten wird Telefónica Deutschland weitere umfassende Netzoptimierungsmaßnahmen vornehmen, um die Netzqualität in <a href="https://www.tedamo.de/telekommunikation/das-neue-o2-netz-ist-in-immer-mehr-staedten-und-regionen-verfuegbar/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
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		<title>Telekom nimmt fast 300 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 10:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevölkerungsabdeckung mit LTE steigt auf 94,4 Prozent<br />
163.000 zusätzliche Kunden können aufs LTE-Netz zugreifen<br />
Auf telekom.de/schneller Versorgung prüfen</p>
<p>Die Telekom treibt den Ausbau der Netze in Deutschland voran, wie kein anderes Unternehmen. Sie macht das im Festnetz und Mobilfunk. Sie macht das in der Stadt und auf dem Land. In Deutschland sind aktuelle fast 300 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb gegangen. Die Telekom hat das Netz verdichtet, modernisiert und Lücken geschlossen. Eine Integration von neuen Standorte findet alle zwei Monate statt. Diesmal wurden beinah fünfeinhalb tausend neue Dienste (GSM, UMTS und LTE) ins Netz gebracht. 163.000 zusätzliche Kunden können jetzt auf das LTE-Netz der Telekom zugreifen. Die Bevölkerungsabdeckung steig um 0,2 Prozentpunkte auf jetzt 94,4 Prozent.<br />
„Wer beim Thema Gigabit Gesellschaft immer auf den Festnetzausbau schaut, springt zu kurz“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „Mit Blick auf 5G dürfen wir beim Mobilfunkausbau nicht nachlassen. Wir müssen den Infrastrukturausbau weiter vorantreiben. Die Telekom hat beim Ausbau der Netze in Deutschland die Spitzenposition inne. Wir reden nicht. Wir bauen.“<br />
Kunden können auf der www.telekom.de/schneller recherchieren, ob sie vom Ausbau profitieren. Die Berater in den Telekom Shops, den Fachmärkten und an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000) helfen ebenfalls weiter.</p>
<p>Ausblick Mobilfunk</p>
<p>Die Telekom wird die Zahl der Mobilfunk-Standorte in Deutschland von 27.000 im Jahr 2017 auf 36.000 in 2021 erhöhen. Mit diesem Ausbau schließt die Telekom Lücken im Mobilfunk und erhöht die Bandbreiten. Heute können 94 Prozent der Bevölkerung das LTE-Netz der Telekom nutzen. Bis 2019 wird dieser Anteil auf 98 Prozent wachsen.<br />
Dieser Ausbau ist ein wichtiger Baustein für das künftige 5G-Netz. 5G ist der Standard für Kommunikation in der Zukunft. Er kombiniert Festnetz und Mobilfunk. Die Telekom spielt bei der Entwicklung dieses weltweiten Standards eine wichtige Rolle.</p>
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		<title>Identität im Netz bewahren – sicher online gehen</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/identitaet-im-netz-bewahren-sicher-online-gehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 10:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So behalten Verbraucher die Kontrolle über ihre Daten und Onlinekonten</p>
<p>(djd). Online eine Überweisung ausführen, auf die Schnelle ein paar Schuhe bestellen oder einen Flug buchen: Selbst wer Onlineshops, Soziale Medien und Co. nur sporadisch nutzt, hinterlässt unweigerlich Spuren im Netz. Verschiedenste Anbieter speichern mit der Zeit persönliche Daten, von der Adresse bis hin zur Bankverbindung. Das öffnet Tür und Tor für Cyber-Gauner, die es auf den Diebstahl dieser digitalen Identitäten abgesehen haben. Selbst renommierte Adressen im Web oder Kreditkartengesellschaften sind nicht vollends vor diesen Risiken gefeit, wie Fälle aus den vergangenen Jahren zeigen. Datenklau und Onlinebetrügereien verursachen Milliardenschäden – und können jeden treffen: Im Jahr 2017 sind laut einer Studie von Norton by Symantec 23 Millionen Bundesbürger Opfer von Cyberkriminalität geworden.</p>
<p>Identifizierung per App</p>
<p>Ein wesentliches Problem: Verbraucher können alleine kaum den Überblick darüber behalten, welche Unternehmen persönliche Daten gespeichert haben – und wie gut diese gesichert sind. Neue Konzepte wie etwa des Münchener Start-Up-Unternehmens Keyp zielen jetzt darauf ab, die persönlichen Daten in einer App auf dem eigenen Smartphone zu belassen, ähnlich wie bei einem Passwortmanager oder einem digitalen “Wallet”. Will der Verbraucher eine Onlinebestellung auslösen oder ein neues Webkonto eröffnen, ermöglicht es die App, sich beim jeweiligen Anbieter einzuloggen und zu identifizieren. Der wesentliche Unterschied: Die persönlichen Daten verbleiben jederzeit beim Verbraucher und verschwinden nicht im Datenkosmos.</p>
<p>Foto: djd/Keyp</p>
<p>Nie mehr Passwörter merken</p>
<p>Die gespeicherten Merkmale werden dazu vorab von bereits vorhandenen, vertrauenswürdigen Instanzen bestätigt. Beispielweise kann die Post die Anschrift und die Bank die Kreditkartendaten verifizieren. So kann sich der Webseitenbetreiber wiederum darauf verlassen, dass die übermittelten Identitätsdaten echt und aktuell sind – das bedeutet: einfachere Abläufe und mehr Sicherheit für beide Seiten. “Zu mehr Sicherheit kommt noch ein Plus an Komfort: Verbraucher müssen sich damit in Zukunft weder Passwörter noch Profile merken oder aktualisieren”, erklärt Maximilian C. Möhring, Mitgründer und Geschäftsführer von Keyp. Mehr Infos gibt es unter www.keyp.io. In einer seit Mai 2018 laufenden Pilotphase stehen bereits über 100 Identity-Lösungen für Unternehmen zur Verfügung, beginnend ab Herbst des Jahres sollen dann auch Verbraucher die App-Lösung nutzen können.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Sprachassistenten mit viel Ärger verbunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 07:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Alexa Ärger macht</p>
<p>(djd). Digitale Sprachassistenten werden immer beliebter. Sie bieten bequeme Unterstützung im Alltag: per Sprachbefehl Musik hören, Informationen abrufen, Produkte bestellen oder Hausgeräte steuern. Dabei gibt es für die Nutzer jedoch auch Risiken. Wird ein Aktivierungsbegriff wie etwa “Alexa” genannt, zeichnet das Gerät den nachfolgenden Befehl über das Mikrofon auf. Die aufgezeichneten Daten werden an die Server des Herstellers gesendet und dort analysiert. Je nach Befehl gibt der Assistent entweder eine Antwort oder er reagiert mit einer Aktion, etwa einem Einkauf.</p>
<p>Neue Verbraucherrechte ab Mai</p>
<p>Die mitgeschnittenen Sprachbefehle werden in der Cloud gespeichert – und bis dato können Nutzer nicht sicher sein, ob und wann ihre Suchverläufe vollständig vernichtet werden. Das ändert sich mit der Einführung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018. Dann bekommen Verbraucher umfassendere Rechte. “Zum einen kann man vom Hersteller Auskunft darüber verlangen, ob und vor allem welche personenbezogenen Daten erhoben und wie lange diese gespeichert werden”, erklärt Roland-Partneranwalt Frank W. Stroot von der Kanzlei bpl Rechtsanwälte Stroot &#38; Kollegen aus Osnabrück. Zum anderen habe man laut Artikel 17 das “Recht aufs Vergessenwerden”. Der Hersteller müsse die Daten auf Wunsch hin löschen. Anbieter, die dagegen verstoßen, müssen mit drastischen Bußgeldern rechnen.</p>
<p>Wenn sich Alexa selbstständig macht</p>
<p>Der Hersteller haftet nicht, wenn der Sprachassistent vermeintlich ohne Befehl aktiv wird – so wie im Fall eines jungen Pinnebergers. Dessen Amazon-Alexa spielte laut Musik – mitten in der Nacht, als er gar nicht zu Hause war. Die Nachbarn riefen die Polizei. Diese brach die Tür auf, brachte Alexa zum Schweigen und stellte den Einsatz in Rechnung. “Das war rechtmäßig”, so Stroot. Der Besitzer hafte für das Gerät, unabhängig davon, ob er zu Hause sei oder nicht. Das gilt auch, wenn der Sprachassistent etwa auf Stimmen aus dem Fernseher oder Radio reagiert. Darum sollte das “unbeaufsichtigte” Gerät zur Sicherheit ausgeschaltet werden.</p>
<p>Was tun bei ungewollten Bestellungen?</p>
<p>Wenn Kinder eine Bestellung per Sprachbefehl aufgegeben haben, kann der Besitzer des Geräts die Bestellung per erneutem Befehl stornieren oder 14 Tage lang vom Kauf zurücktreten. “Wenn es Kinder oder mehrere Personen im Haushalt gibt, sollte man Online-Käufe sperren oder eine PIN dafür festlegen”, rät Stroot. Das bringe natürlich nur etwas, wenn die Eltern ihre Bestellungen nicht im Beisein der Kinder aufgeben würden. Um Kinder vor nicht jugendfreien Inhalten zu schützen, sollten Eltern zudem die Herstellerangebote zu Jugendschutz und Kindersicherungen prüfen.</p>
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		<item>
		<title>Smartes Badezimmer: Ein Raum mit Zukunft</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/smartes-badezimmer-ein-raum-mit-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 14:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist beeindruckend, was die Technologie des 21. Jahrhunderts leisten kann. Mittlerweile ist es selbstverständlich, ständig und überall online zu sein, mit dem Smartphone Zugriff auf Emails, Musikdatenbanken und Streamingdienste zu haben. Im Smart Home können sogar elektronische Haushaltsgeräte ferngesteuert werden. Was vor wenigen Jahrzehnten noch Zukunftsvision war, ist heute ganz normaler Alltag. Alles ist miteinander vernetzt – auch das Badezimmer. Das dient nicht nur dem persönlichen Komfort, denn mit der richtigen Technologie lassen sich einige Kosten sparen.</p>
<p>Smart Mirror: Der elektronische Spiegel</p>
<p>Foto: Pixaline / pixabay.com</p>
<p>Ein Spiegel, in dem sich nicht nur das eigene Antlitz betrachten lässt: Fernsehen, Musik abspielen oder Schminktutorials bei Youtube schauen gelingen ebenso mühelos. Das klingt verrückt, ist mittlerweile aber möglich. Der sogenannte Smart Mirror funktioniert im Grunde wie ein fest an der Wand installiertes Tablet. Er verfügt über einen Monitor mit Spiegelglas oder Spiegelfolie und erweist sich auf den ersten Blick als herkömmlicher Spiegel. Daneben lässt er sich mit dem Internet verbinden und per Touchscreen bedienen, dazu verfügt er über einen eigenen Internetbrowser. Wer morgens vor der Arbeit wenig Zeit hat, kann so bereits parallel beim Zähneputzen seine E-Mails checken.</p>
<p>Armaturen mit Sensor</p>
<p>Die Besonderheit elektronischer Armaturen ist die berührungslose Funktionsweise. Ein eingebauter Sensor löst immer dann den Wasserfluss am Waschbecken aus, wenn die Hände sich in seinem Erfassungsbereich befinden. Das dient nicht nur der Bequemlichkeit, sondern zeigt auch weitere positive Effekte. Zum einen spart es Wasser sowie Energie und letztlich bares Geld. Zum anderen ergeben sich hygienische Vorzüge: Schmutzige Hände nach dem Toilettengang oder der Gartenarbeit kommen nicht mit der Armatur in Berührung. Dadurch sammeln sich auf der Oberfläche weniger Keime, die sich auf andere Personen übertragen könnten. Das ist insbesondere in der Grippesaison von Vorteil, weil es die Ansteckungsgefahr zwischen verschiedenen Personen innerhalb eines Haushalts reduziert. Zu kaufen gibt es solche Waschtischarmaturen mit Sensoren unter anderem bei calmwaters.de.</p>
<p>Smarte Zahnbürste</p>
<p>Sogar die Zahnpflege profitiert von den technischen Errungenschaften der letzten Jahre. Smarte Zahnbürsten sammeln und analysieren Daten direkt aus dem Mundraum. So können sie bestimmen, ob alle Mundpartien ausreichend gereinigt sind. Die Information geht dann direkt von der Bürste an eine App für das Smartphone. Wer großen Wert auf gesunde Zähne legt, ist hiervon begeistert!</p>
<p>Ferngesteuerte Heizung</p>
<p>In der kalten Jahreszeit morgens aus dem wohligen Bett aufzustehen und in ein ungeheiztes Badezimmer einzutreten, ist unangenehm. Die ganze Nacht über einen Raum zu heizen, in dem sich niemand aufhält, verursacht aber unnötige Kosten. Eine praktische Lösung sind digitale Thermostatarmaturen. <a href="https://www.tedamo.de/produkte/smartes-badezimmer-ein-raum-mit-zukunft/" target="_blank" rel="nofollow" id="rssmi_more">... weiterlesen »</a></p>
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		<title>Sicher im Netz – Tipps für Eltern an die Kinder</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/sicher-im-netz-tipps-fuer-eltern-an-die-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 07:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ratgeber Internet: Fünf Tipps für Eltern, um den Nachwuchs zu schützen</p>
<p>(djd). Für Kinder und Jugendliche sind Smartphone und Tablet heute selbstverständliche Alltagsbegleiter – am liebsten wären die Heranwachsenden Tag und Nacht “on”. Früher waren Spiele die Lieblingsbeschäftigung, heute stehen Online-Communities wie Facebook und Instagram oder Messaging-Dienste wie WhatsApp im Mittelpunkt. Die permanente Kommunikation mit Freunden hat den Alltag von Kindern und Jugendlichen gravierend verändert.</p>
<p>Daraus ergeben sich viele Chancen, denn Kinder erlernen so schon früh spielerisch wertvolle Medienkompetenz für die spätere berufliche Laufbahn. Allerdings lauern im Netz auch Gefahren wie Cybermobbing, Sexting und Schadsoftware. Eltern sollten den Umgang der Kinder mit digitalen Endgeräten und Inhalten fördern, den Nachwuchs aber auch auf die Risiken hinweisen. Die folgenden fünf Verhaltens- und Technik-Tipps können Eltern dabei unterstützen:</p>
<p>1. Verbote vermeiden: Verbote machen eine Sache erst richtig interessant – diese Erfahrung dürfte wohl jeder in seiner Jugend gemacht haben. Deshalb gilt auch für den Umgang mit Smartphone und Tablet: Eltern sollten ihren Sprösslingen möglichst viel ermöglichen und wenig verbieten.</p>
<p>2. Entscheidungen begründen: Natürlich gibt es dennoch Tabus. Eltern sollten ihren Kindern jedoch erklären, warum bestimmte Inhalte nicht geeignet sind, warum man das Handy auch mal weglegen sollte und warum man nicht unüberlegt Bilder, E-Mail-Adressen und Telefonnummern ins Netz stellen darf.</p>
<p>3. Interesse zeigen: Wenn Eltern sich von ihren Kindern die Lieblingswebseiten und Smartphone-Apps zeigen und erklären lassen, können beide Seiten voneinander lernen. Das macht es zudem leichter zu erkennen, welche Apps und Inhalte tatsächlich geeignet oder eben nicht geeignet sind.</p>
<p>4. Nutzungsrechte einschränken: Um sicherzugehen, dass Kinder sich an die Spielregeln halten, können auch technische Tools nützlich sein. Mit den gängigen Betriebssystemen auf PC und Smartphone lassen sich beispielsweise die Nutzungsrechte bestimmter Websites, Programme und Spiele einschränken.</p>
<p>5. Auf Nummer sicher gehen: Leider kann man weder seine Kinder noch sich selbst komplett vor allen Gefahren aus dem Netz schützen. Daher kann es sinnvoll sein, sich im Voraus abzusichern. Die Deutsche Telekom beispielsweise bietet in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Partnern Versicherungen für den digitalen Rundumschutz. Das “Digital Schutzpaket” leistet unter anderem “Erste Hilfe” bei Cybermobbing, Betrugsfällen oder Datenmissbrauch im Netz – für die ganze Familie.</p>
<p>Foto: djd/Deutsche Telekom/iStockphoto-fotostorm studio</p>
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		<item>
		<title>Videoüberwachung zum Schutz von Garten und Terrasse</title>
		<link>https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/ratgeber/videoueberwachung-zum-schutz-von-garten-und-terrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM-Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tatort Terrasse: Einbruchschutz rund ums Haus</p>
<p>(djd). Beim Thema Einbruchschutz denken die meisten Menschen zuerst an die Absicherung der eigenen vier Wände. Dabei wird oft vergessen, dass sich nicht nur im Haus, sondern auch rings herum Wertgegenstände befinden können. Beispielsweise vor der Garage abgestellte, teure E-Bikes, hochwertige Grillgeräte oder Teakholz-Gartenmöbel stellen wertvolles Diebesgut dar. “Bei der Absicherung des Zuhauses sollte daher der Außenbereich – von der Einfahrt bis zur Terrasse – nicht vergessen werden”, rät Sicherheitsexperte Florian Lauw von ABUS. Eine Videoüberwachung könne hierfür das Geschehen auf dem eigenen Grundstück aufzeichnen und durch gut sichtbare Kameras auch eine abschreckende Wirkung auf Langfinger haben.</p>
<p>Videoüberwachung vom Profi planen lassen</p>
<p>Je nach Grundstückgröße reichen meist schon wenige Kameras aus, um alle wichtigen Bereiche im Blick zu haben. Dabei ist wichtig, dass nur das eigene Grundstück erfasst werden darf. Die Erfassung von anderen Bereichen, dazu zählt auch der Gehweg vor dem Haus oder Teile des Nachbargrundstücks, sind hingegen nicht gestattet. “Die Planung und Installation eines Videosystems für das private Grundstück sollte daher stets durch Fachleute erfolgen. Sie beherrschen die Technik, kennen die Rechtslage und können somit die Anlage korrekt einstellen”, so Florian Lauw. Daher müsse etwa eine Videoüberwachung auch gut erkennbar am Zutritt zum Grundstück gekennzeichnet sein – dies verbinde sich mit einer abschreckenden Wirkung auf Einbrecher.</p>
<p>Auch von unterwegs das Zuhause im Blick</p>
<p>Zudem können Sicherheitsprofis hinsichtlich der Kameratechnik individuell beraten: Je nach Einsatzzweck eignen sich Modelle mit Nachtsichtfunktion oder Gegenlichtkompensation für den Einsatz bei schwierigen Lichtverhältnissen. Wichtig ist außerdem die Wetterbeständigkeit beim Außeneinsatz. Kameramodelle von ABUS etwa sind sehr gut für die Überwachung rund ums Haus geeignet und können per WLAN in das heimische Netzwerk eingebunden werden. Über einen zentralen Rekorder im Haus können mehrere Kamerabilder gebündelt und aufgezeichnet werden. Per App können Bewohner auch von unterwegs auf das Livebild zugreifen.</p>
<p>Foto: djd/Abus</p>
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