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Drei „staatse Kerl“ übernehmen an der Klus das Kommando

KG Rot-Weiß Denklingen mit flottem Frühstart in Session 2014/2015

Reichshof – Traditionell als erste Karnevalsgesellschaft weit und breit startete die KG Rot-Weiß Denklingen bereits am Freitag, dem 7.11., ab 19.11 Uhr in die „5.Jahreszeit!“

Im Rathausfoyer zu Denklingen begrüßte Präsident Hansi Welter, der wie immer spritzig und locker durch den Abend führte, neben den Mitgliedern seiner KG auch Abordnungen nahezu aller oberbergischen Karnevalsgesellschaften, die auch alle bereits in den jecken Startlöchern standen. Bevor die neuen Tollitäten jedoch auf die Bühne kamen, gaben zunächst der „Kinderelferrat“, die „Burgmäuse“ und die „Pänz von der Burg“, die Nachwuchsgarden der KG, den Ton an und zeigten eindrucksvoll, wofür sie in den vergangenen Monaten manche Übungsstunde investiert hatten. Dann endlich war es soweit, die neuen Denklinger Tollitäten bahnten sich den Weg durch die jubelnde Menge. Vorerst noch im feinen Zwirn und mit leuchtend roter Pappnase werden sie nach ihrer Proklamation am 9. Januar im großen Festsaal des Nümbrechter Parkhotels als Prinz, Bauer und Jungfrau in der Region für Furore sorgen.

Das neue Dreigestirn der KG Denklingen hat seine karnevalistischen Wurzeln in der Morsbacher Republik und tanzte bis vor kurzem gemeinsam in der Denklinger „Burggarde“, dem Aushängeschild der KG Rot-Weiß Denklingen. Und was lag im Jubiläumsjahr (20 Jahre) der Burggarde näher, als ein Dreigestirn aus Reihen eben dieser Garde?! Nur gut, dass sich passend dazu bereits drei „belastbare und waschechte“ Gardisten Gedanken dazu gedacht und bereits konkrete Pläne in der Schublade hatten. Prinz Eric I. aus dem Hause Schneider, ein echter „Denklinger Jung“, ein 33-jähriger aktiver Tennisspieler im TC Wiehltal, war bereits in Kinder- und Jugendzeit in Morsbach bei den dortigen Karnevalszügen mit dem Fastelovend in Berührung gekommen und wurde im Jahr 2007 für die Burggarde „zwangsverpflichtet“. Dort lernte er auch seine karnevalistischen Mitstreiter im Trifolium kennen. Bauer „Calli“ erblickte als Manuel Holschbach – wie im Übrigen das gesamte Dreigestirn im Waldbröler Krankenhaus – das Licht der Welt. Auch er war karnevalistisch in Morsbach aktiv, tanzte dort in der Garde und bei den Wolpertingern, ehe er den Weg nach Denklingen fand. Dort ist er inzwischen Kommandant der Burggarde. Jüngster mit 30 Jahren und „Nesthäkchen“ im Dreigestirn ist Jungfrau Tabea, Tobias Holschbach, der ebenfalls seine ersten Gehversuche im Morsbacher Karneval machte, ehe er seit 2010 in der Denklinger Burggarde tanzt.

Mit ihrem Motto „Fastelovend ze fiere, dat litt uns em Bloot, danze un singe dat künne mer joot. Als Dreigestirn han mer mit üch vill Spass, Schmölzje un Garde jevve uch richtich Jass. Ob Deheem oder Alaaf dat is uns ejal, mer fiere zesamme den Karneval“ wollen sie mitsamt ihrem jecken Schmölzjen, dass sie nach ihrer Vorstellung zu sich auf die Bühne holte, so richtig durchstarten. Die Jungs freuen sich „wie jeck“ auf ihre Session und natürlich besonders auf die anstehenden Auftritte, die sie zusammen mit „ihrer Burggarde“ absolvieren und die KG Rot-Weiß Denklingen freut sich auf dieses jugendlich-jecke Dreigestirn.

Zum Schlusspunkt des offiziellen Teils der Sessionseröffnung ließ es sich Bürgermeister Rüdiger Gennies, seines Zeichens Hausherr und KG-Mitglied, traditionell nicht nehmen, persönlich ein Fass Freibier zu spendieren, anzuschlagen und gekonnt den einen oder anderen Kranz zu zapfen.

Quelle: Franz "Juppi" Steinfort
Quelle: Franz „Juppi“ Steinfort

Zu kölschen Tön vom königlichen Hofmusikus Thomas Krüger (Mr. Sound-on-Tour“) und seinem Team sowie herrlich kühlen Getränken vom königlichen Hoflieferanten Fred Felbinger ging man singend und schunkelnd sowie voller Vorfreude auf die neue „jecke Zick“ in die Nacht.

Text: Franz Steinfort

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