Oberbergischer Kreis – Im Unterschied zum landesweiten Warntag wird hier laut Erlass des Ministeriums des Inneren des Landes NRW ausschließlich das Warnmittel der Katastrophenschutzsirenen geprobt. Im Oberbergischen Kreis sind aktuell die Kommunen Bergneustadt, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar, Nümbrecht, Reichshof und Wipperfürth technisch in der Lage, die KatS-Warntöne zu alamieren. Der Probealarm beginnt am 07. März 2019 um 10:00 Uhr mit dem Ton für eine Entwarnung (1 Minute Dauerton), gefolgt mit dem Ton für Warnung (1 Minute auf- und abschwellender Dauerton) und abschließend nochmals der Ton für Entwarnung. Zwischen den Sequenzen sind jeweils 5 Minuten Pause. Weitere Informatiionen und auch eine Hörprobe finden Sie unter www.obk.de/sirenensignale .

Die Feuerwehrsirenen und auch die Warn-App NINA werden beim Warntag nicht beprobt.
Die regelmäßigen Tests sollen gewährleisten, dass die Systeme zur Warnung der Bevölkerung im Ernstfall funktionieren. Zudem sollen die Bürger an die Bedeutung der Signale erinnert werden.

Gründe für eine Warnung der Bevölkerung können Großbrände, Unwetter, Hochwasser, akute Bombenentschärfungen oder Schadstoffaustritte sein.

Quelle: Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Annalena Rüsche
Annalena Rüsche
Annalena Rüsche befindet sich aktuell in der Vorbereitung zum Studium. Sie absolviert in unserer Redaktion ihr Jahrespraktikum. Im Anschluss will Sie "Medienmanagement" studieren. In unserer Redaktion ist sie aktuell für den Newsdesk zuständig und hält Ausblick nach aktuellen und für unsere Leser wertvollen Informationen. Sie ist unter redaktion@oberberg-nachrichten.de direkt erreichbar.

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