Quelle: Dynatrace/Fink & Fuchs AG

Der Bedarf an flexiblen und vollständig skalierbaren IT-Infrastrukturen steigt. Ein Lösungsansatz für immer mehr Unternehmen ist Cloud Computing. In vielen Unternehmen laufen gerade entsprechende Initiativen, beispielweise mit einem „Lift and Shift“-Ansatz von Legacy-Anwendungen auf Cloudplattformen. In den kommenden Jahren wird sich dieser Cloud-Trend laut den Analysten von IDC noch weiter verstärken. Sie prognostizieren eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 14,2 Prozent bei den Ausgaben für Cloud-basierte IT-Infrastrukturen außerhalb des eigenen Rechenzentrums.

Aber in der Cloud sein ist nicht alles. Die komplexen Architekturen und die unzähligen beweglichen Teile eines Cloud-Ökosystems erfordern moderne Monitoring-Funktionalitäten, herkömmliche Ansätze funktionieren hier nicht mehr. Wer Cloud-basierte Infrastrukturen für geschäftskritische Apps einführt – ob auf AWS, Azure, Google Cloud, OpenStack oder CloudFoudry –, sollte gemäß den Monitoring-Spezialisten von Dynatrace folgende Punkte beachten:

1. Wie einfach lässt sich Cloud-Monitoring implementieren, konfigurieren und warten?

Angesichts der zunehmend komplexen Umgebungen wird eine einfache Implementierung und Nutzung von Anwendungen zur Pflicht. Herkömmliche Monitoring-Lösungen erfordern oft zu viele manuelle Prozesse und Konfigurationen. Das ist ein Grund, warum die meisten Unternehmen heute nur 5 bis 10 Prozent ihrer Anwendungen überwachen können und Abhängigkeiten und Verfügbarkeiten geschäftskritischer Dienste aus den Augen verlieren. Abhilfe schafft hier eine Monitoring-Lösung, die bereits weitgehend automatisierte Prozesse nutzt – von der Erkennung der Cloud-Umgebung über die Erstellung von Baselines bis zur Analyse von Problemursachen.

2. Gibt es Echtzeit-Einblicke in die Gesundheit der Cloud-Ressourcen?

Ob bei einer Public, Private oder Hybrid Cloud, einem virtualisierten Rechenzentrum oder der Bereitstellung von Anwendungen auf CloudFoundry: Unternehmen sollten in Echtzeit eine vollständige Einsicht in den Zustand der gesamten Cloud-basierten Architektur haben. Nur dann können Sie feststellen, ob sie ihre Container unter Kontrolle haben, wie gut die Load Balancer funktionieren und wie es mit der Hypervisor-Dynamik aussieht.
Es gibt so viele sich verändernde Bestandteile in einer Cloud-Infrastruktur, dass die Ermittlung der Ursache für abweichendes System-Verhalten sehr schwierig ist. Daher sollten Unternehmen eine Cloud-Monitoring-Lösung wählen, die von Grund auf für dynamische Umgebungen entwickelt wurde. Sie kann alle toten Winkel ausleuchten und mit allen Veränderungen dynamischer Umgebungen mithalten.

3. Feuerlöschen auf Infrastrukturebene oder umfassendes Application Performance Monitoring?

Eine solide Cloud-Infrastruktur bildet das Rückgrat jedes erfolgreichen Unternehmens, doch letztlich hängt alles von den Anwendungen ab. Wenn sie ausfallen, ist die Enttäuschung unter den Nutzern groß.

Anwendungen können sich dabei über viele Technologie-Ebenen erstrecken, mit Komponenten von der Cloud über das Rechenzentrum bis zum Mainframe. Um eine vollständige Übersicht über alle Anwendungen zu erhalten, muss das Monitoring aus verschiedenen Perspektiven möglich sein, inklusive Digital Experience … weiterlesen »

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