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Auch Zrnic und Lützelberger fallen verletzt aus

Weitere Ausfälle schwächen das Team des VfL Gummersbach. Nachdem der VfL schon auf seine beiden Spielmacher Christoph Schindler (Ellenbogenverletzung) und Kentin Mahé (Innenknöchelbruch) verzichten muss, droht jetzt auch Vedran Zrnic und Jörg Lützelberger eine Zwangspause.

Rechtsaußen Vedran Zrnic musste am Freitag das Training abbrechen. Anders als erste Nachrichten behaupteten, erlitt Zrnic keinen Ermüdungsbruch am Schienbein. Er leidet schon seit Saisonbeginn an einer Knochenhautreizung am Schienbein, die ihn jetzt zu einer Pause zwingt. Nach einer erneuten Untersuchung heute im Gummersbacher Kreiskrankenhaus wird sich herausstellen, wie lange Vedran Zrnic dem VfL fehlt. Je nach schwere der Verletzung droht ihm das Vorrundenaus. Kreisläufer Jörg Lützelberger verletzte sich an der Schulter und fehlt den Oberbergischen mindestens im Spiel gegen den TBV Lemgo. „Wenn die Behandlung der Schulter gut anschlägt, kann Jörg gegen den SC Magdeburg wieder spielen“, so Mannschaftsarzt Jochen Viebahn.

Fest steht, dass dem VfL im wichtigen Auswärtsspiel am Samstag in Lemgo damit insgesamt vier etablierte Profis fehlen. „Die Mannschaft geht auf dem Zahnfleisch. Ich werde mir in den kommenden Tagen Gedanken machen, ob und wie wir den personellen Engpass schließen können“, so VfL-Geschäftsführer Frank Flatten.

Text: Marc-André Schröter, VfL Handball Gummersbach GmbH

Bild: Uwe Schlegelmilch

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