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GRÜNE demonstrierten in Gummersbach lautstark und kreativ gegen AKW-Laufzeitverlängerung

Gummersbach. Am vergangenen Mittwoch (20.10.) demonstrierten Oberbergs GRÜNE mit ihrem Landesvorsitzenden Sven Lehmann und einer großen AKW-Attrappe in der Gummersbacher Fußgängerzone gegen die verfehlte, gefährliche Atompolitik der Bundesregierung.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

Die Überraschung war gelungen. Dass eine Partei außerhalb von Wahlkämpfen auf die Straße geht, sind die Oberberger nicht gewohnt. Umso erfolgreicher war die Aktion der GRÜNEN auf dem Lindenplatz in Gummersbach.

Der GRÜNE Landesvorsitzende Sven Lehmann war zur Unterstützung angereist und hatte eine perfekte Kulisse für den Prostest gegen die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke mitgebracht: eine große AKW-Attrappe, die schon erste Risse aufwies, und „Atommüll-Fässer“ in strahlendem schwarz-gelb, die zum lautstarken Trommeln einluden. Als dann noch „Angela und Guido“ auftauchten und selbstgebackene Atomkraftwerke „zum vertilgen“ verteilten, war das Bild komplett.

Kreativer, humoriger Protest gegen unsichere Atomkraftwerke und über tausende Jahre hochgefährlich strahlenden Atommüll.

“Wir machen im ganzen Land darauf aufmerksam, dass wir die Verlängerung der AKW-Restlaufzeiten ablehnen, und dass wir davon überzeugt sind, darüber müsse auch im Bundesrat abgestimmt werden”, erklärte Lehmann den interessierten Passanten.

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Diese wurden von den GRÜNEN direkt zur nächsten Anti-Atom-Demo “Rote Karte für Atomkraft!” am 6.11. in Gorleben eingeladen. Die Oberbergischen GRÜNEN haben unter dem Motto „Oberberg gegen Atom“ in Kooperation mit SPD-Oberberg, Klimabündnis Oberberg, Die LINKE-Oberberg und attac-Oberberg einen Bus organisiert. Weitere Infos und Anmeldung in Kürze unter www.gruene-oberberg.de.

Anti-Atom GM Gespräch 20-11-10 012

Anti-Atom GM Lehmann - Merkel 20-11-10 023

Anti-Atom GM 20-11-10 016

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