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Gesamtschüler nehmen am Fest der russischen Sprache teil

Waldbröl – Am 5.4.2014 folgten 5 Schüler aus Klasse 12 und 13, Natalia Isosimow, Janita Stoppel, Maik-Dominik Kraus und Melinda Kraus sowie Viacheslav Litvinov, mit ihrer Lehrerin Gundula Pietsch der Einladung des russischen Generalkonsulats in Bonn und betraten voller Erwartungen, aber „ohne jegliche Probleme“ russischen Boden und wurden dort aufs Herzlichste willkommen geheißen. Der Generalkonsul Jewgenij Schmagin betonte gerade diesen Fakt besonders und äußerte in seiner Begrüßungsrede die Hoffnung, dass das die Realität von morgen sei. Auch andere Redner schlossen sich diesem Tenor an und betonten, wie wichtig solche Feste auf der menschlichen und kulturellen Ebene seien, gerade wenn es in der großen Politik etwas knirsche.

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Foto: Gundula Pietsch
Foto: Gundula Pietsch

Ganz in russischer Manier veranstaltete das Generalkonsulat dieses Fest, das damit auch eine Einstimmung auf das im Mai beginnende Jahr der russischen Sprache in Deutschland darstellte. Von der straffen Organisation der sprachlichen Wettbewerbe über die kulturelle Umrahmung mit russischen Tänzen und russischer Musik bis hin zu dem üppigen Buffet in der Festhalle des Konsulats konnten die über 160 Schüler und Schülerinnen unterschiedlichster Alters- und sprachlichen Niveaustufen, die aus ganz Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen angereist waren, sich einen Tag lang von der Herzlichkeit und Großzügigkeit der russischen Gastfreundschaft überzeugen lassen. Viele von ihnen fühlten sich dabei ganz wie zu Hause, da sie einen mutter- oder herkunftssprachlichen Bezug zum Russischen haben und seit Jahren am Russischunterricht in ihren Schulen teilnehmen.

Natürlich fieberten zum Schluss alle der Preisverleihung entgegen. Zwar konnte nicht jeder einen der Hauptpreise gewinnen, immerhin eine Reise nach Sankt-Petersburg bzw. eine Reise in eine europäische Hauptstadt der eigenen Wahl, aber die Bücher über Russlands schönste Plätze, Städte und Landschaften regen zu Reiselust und Begegnungen vor Ort ein. Janita Stoppel belegte in ihrer Gruppe den 1.Platz des Sprachwettbewerbs, Viacheslav Litvinov konnte sich innerhalb seines anspruchsvollen Wettbewerbs über seinen 2.Platz im mündlichen Bereich freuen und Maik Kraus überzeugte die Jury mit seiner Rezitation eines Gedichts im Kreativwettbewerb und erzielte den 3.Platz in seiner Gruppe. Auch die anderen zwei Schülerinnen erhielten Teilnahmeurkunden, denn niemand wurde mit leeren Händen nach Hause geschickt: Kalender vom Generalkonsulat und zahlreiche Fotos, die hoffentlich noch lange die Erinnerung an einen schönen Tag in Russland wachhalten.

Text: Gundula Pietsch

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ARKM-Zentralredaktion
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